Was hat das Webdesign mit dem Vertrauen zu tun?

Was hat das Webdesign mit dem Vertrauen zu tun?
Vertrauen stellt sich bei jedem Menschen unbewusst ein. Im Verkaufsgespräch mit dem Kundenberater achtet der potenzielle Käufer auf die Mimik, den Tonfall, die Gestik und andere Signale des Beraters. Der gute Eindruck wird sich auch auf die Kaufentscheidung auswirken. Danach beurteilt er, ob sein Gegenüber seine Versprechungen ernst meint und hinter seinem Angebot steht. Diese unbewussten Signale fehlen im Internet jedoch gänzlich – die oft gepriesene Anonymität wirkt sich in diesem Fall zum Nachteil des Seitenbetreibers aus.
An dieser Stelle kommt das

Webdesign

ins Spiel. Es fungiert als Information an den Kunden auf unbewusster Ebene, die er selbst so nicht wahrnimmt. Eine Designvorlage, die rundum professionell wirkt, so als sei sie eigens für den Seitenbetreiber erstellt und nach seinen Wünschen und Anforderungen angepasst worden, lässt schnell den Eindruck entstehen, dass es auch der Betreiber des Internetauftritts ernst meint mit seiner Idee und seriös arbeitet – in jeder Hinsicht.
Ein optisch ausgefeiltes und thematisch passendes Design erweckt außerdem den Eindruck, dass der Seitenbetreiber sein Métier kennt und selbst weiß, worauf es bei der Präsentation ankommt. Der gute Eindruck wird sich auch auf die Kaufentscheidung auswirken, da der Kunde den Eindruck gewinnt, er könne sich jederzeit bei fachspezifischen Fragen an die Person wenden, die für das Angebot zuständig ist. Wenn beide Kriterien aufeinander abgestimmt sind und miteinander zusammenarbeiten, ist eine Kaufentscheidung viel wahrscheinlicher und aus dem Besucher wird schnell ein zufriedener Kunde.

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