Der Usability-Aspekt

Der Usability-Aspekt
Usability beschreibt die Benutzerfreundlichkeit einer Seite und kommt ins Spiel, wenn es um das

Webdesign

geht. In diesem Arbeitsschritt wird nicht nur die Seite selbst programmiert, auch das Design wird auf die Anforderungen an die einfache Benutzung der Seite optimiert. Lieber wählt man den schnellen, einfachen und übersichtlichen Weg, anstatt sich in wirren Verzweigungen zu verlaufen. Im Rahmen des Usability-Aspektes sind verschiedene Kriterien wichtig, die ein gutes Webdesign auszeichnen.
Zunächst kommt es darauf an, dem Besucher die Möglichkeit zu geben, sich leicht zurechtzufinden. Eine Sitemap ist eine sinnvolle Ergänzung, besonders wichtig ist aber die Navigationsleiste. Der Besucher muss daraus einfach ablesen können, wo er findet, was er sucht. Die Navigation lässt sich mit der Landkarte vergleichen: Lieber wählt man den schnellen, einfachen und übersichtlichen Weg, anstatt sich in wirren Verzweigungen zu verlaufen. Deswegen muss auch die Navigation die Möglichkeit bieten, schnell und ohne komplizierte Umwege ans Ziel zu gelangen. Ein guter Grundsatz im Zusammenhang mit dem Usability-Aspekt ist der Leitsatz “Don’t make me think” von Steve Krug. Das bedeutet nicht etwa, dass man es dem Besucher nicht zumuten kann, selbst zu denken – es betont vielmehr, dass der Besuch auf der Seite entspannend und angenehm sein soll. Zu intellektuellen Höchstleistungen will sich niemand auf der Suche nach einer guten Dienstleistung oder einem interessanten Produkt herausfordern lassen: Es geht um schnelle, leicht verständliche Information, die nicht mehr Zeit in Anspruch nimmt, als sie muss, und trotzdem ihren Standpunkt und Nutzen verständlich macht.

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